
Bosch - Geländermarkt
Montageanleitung für Hagal - Balkongeländer
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Technik, die überzeugt: Auch
die Hagal-Fußpunkte Nichts ist schwächer als das schwächste Glied einer Kette! Bei Geländern, die im Freien stehen, sind meistens noch mit Fliesen über-deckt und durch eindringende Feuchtigkeit besonders gefährdet sind. Darum sind die Hagal-Fußpunkte aus einer besonderen Aluminiumlegierung. Die sonst drohende Unterrostungs- und Abrostungsgefahr ist damit ausgeschlossen hagal-Fußpunkte werden bündig mit der Betonvorderkante direkt auf dem Beton vollflächig aufgesetzt. Eine Anbringung z.B. auf dem Fliesenbelag ist gefährlich und daher zu vermeiden. bei Geländern von mehr als 6m Länge wird die schwere Hagal-Fußplatte empfohlen. Selbermacher erzielen unter genauer Beachtung dieser Montageanleitung denden ausführlichen Angaben im Hagal Anwendungsprospekt und der Verpackungsaufdrucke bzw. Einlagezettel der Teile-Beutel, insbesondere bei Montagezubehör und Befestigungsteilen, ein professionelles Ergebniss. Eloxierte Oberflächen sollten vor Berührung mit Beton oder Mörtel mit Abziehlack/Folie geschützt und die geländerfußpunkte an der Auflageseite mit einem Bitumenanstrich versehen werden, ohne das Wasserablaufloch zu verschließen. |
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Werkzeuge: Maulschlüssel 10 und 19 mm kleiner und mittlerer Schraubenzieher. Wenn die Ankerstellen noch nicht vorbereitet sind: Schlagbohrmaschine und Steinbohrer. Wenn sie die Profile nicht fix und fertig bezogen haben: Eisensäge genügt. Wenn Sie sich nicht auf das "Augenmaß" verlassen wollen: Ausrichtungsschnur und Wasserwaage. Ein Bohren der Pfosten entfällt! Vor der Montage beachten: Die Befestigungspunkte
der beiden vorderen Endpfosten festlegen. Bei Eckausbildungen an jeder
Seite einen Pfosten vorsehen - jeweils 25cm von der Ecke aus gemessen
(s.unten stehende Skizze). Bei einem Balkon ohne Eckausbildung sollten
die beiden Endpfosten ebenfalls je 25 cm Abstand zum Mauerwerk haben
Das verbleibende Längsfeld zwischen den beiden Endpfosten unter
beachtung der nachstehenden Tebellen, in gleich große Felder aufteilen
(Pfostenhöchstabstände). |
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Vorschriften, die zu beachten sind: Bei senkrechter Verkleidung Abstand der "größten Öffnung": 12 cm. Bei waagerechter Verkleidung zwischen den Verkleidungsprofilen max. 2cm um den Leitereffekt zu vermeiden. Bei aufgesetzten oder vorgesetzten Geländern darf der größte Abstand von Oberkante Verkleidung bis Handlauf max. 12cm. Abstand zwischen Mauer und Verkleidung max. 6cm. Im übrigen empfehlen wir infolgeunterschiedlicher Bauordnungen der einzelnen Bundesländer eine vorherige Rücksprache mit ihrem Bauamt. Aluminium- bzw. Verkleidungsprofile haben eine große Ausdehnung- je nach Profilquerschnitt von min. 2,5 - 5 mm je Meter - die berücksichtigt werden muß. Bei Alu-Handlauf und C-Schienen muß nach jeweils voller Stablänge von ca. 6m eine Ausdehnungskupplung eingesteckt - jedoch nicht eingeklebt -werden und zwar aus statischen gründen - in Pfostennähe. Bei Treppengeländern ist zu beachten das der Pfostenastand 84cm max. nicht übersteigt, die Pfostenhöhe ab Oberkante Belag - senkrecht gemessen an der Stufenvorderkante - min 90 cm beträgt und auf dem Treppenpodest stets ein Pfosten erforderlich ist. Geländer dürfen nur so durchbrochen sein das an keiner stelle eines Durchbruchens eine Kugel mit einem Durchmesser von mehr als 13cm durch das Geländer geschoben werden kann. Über en einsteckzapfen der Treppenfüße ist im Rohrpfosten ein Loch 5mm Ø zu bohren, ebenso in Unterseite von Tür-, Tor - oder sonstige Rohrramen, um den Ablauf von Kondenswasser zu ermöglichen. |
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| Montage
Fußplatte. 1) Die Fußplatten sind zur Anbringung unter dem bodenbelag (Fliesen, Estrich etc.) vorgesehen. Ermitteln sie zuerst die Befestigungspunkte entsprechend dem oben gezeigten Beispiel und befestigen sie an den äußeren Enden je eine Fußplatte bündig mit der Balkonvorderkannte Richten Sie die anderen Fußplatten danach aus. |
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2)
Dübelloch mit Steinbohrer entsprechend der Einbauanleitung bohren,
Bohrloch ausblasen und die Verbundanker-Mörtelpatrone in da Bohrloch
stecken. Die erforderliche Betongüte der Balkonkragplatte muß
mindestens Güteklasse B 25 sein. |
| 3) Die Fußplatten mit der hagal Befestigungsgarnitur NF, besehend aus baurechtlich ugelassener Verbundanker-Mörtelpatrone mit Ankerstange, U-Scheibe und Mutter, befestigen. Ankerstange mit Bohrmaschine zügigin die Mörtelpatrone im Bohrloch eintreiben. Das verlegewerkzeug wird mitgeliefert Auf genügend verbleibendes Gewinde der Ankerstange über der Fußplatte für U-Scheibe und Mutter achten | 4)
Vor der Belastung d.h. vor dem Anziehen der Mutter, muß die Aushärtezeit
des Verbundankerslt. der besonderen Hagal- Einbauanleitung genau eingehalten
wrden. Verbundanker ergeben bei genauer Beachtung der besonderen Einbauhinweise
hochbelastbare Verankerungsstellen, die keinen Spreizdruck auf den umgebenden
Massivbaustoff ausüben |